Es ist spät. Ich bin müde. Meine Augen brennen und ich weiß genau, dass der nächste Morgen leichter wäre, wenn ich jetzt ins Bett gehen würde.
Und trotzdem bleibe ich sitzen.
Nur noch diesen kleinen Fehler beheben. Nur noch ein Video. Nur noch kurz nachsehen, was morgen ansteht. Dann nehme ich mein Handy mit aufs Sofa, obwohl ich eigentlich schon aufstehen wollte. Aus fünf Minuten werden vierzig. Irgendwann bin ich nicht mehr nur müde, sondern gleichzeitig überdreht, gereizt und enttäuscht von mir.
Von außen ist die Lösung offensichtlich: Geh doch einfach schlafen.
Von innen fühlt sich Schlafengehen nicht wie eine einzelne Entscheidung an. Es ist das Ende von etwas, ein Wechsel, eine ganze Kette aus kleinen Schritten – und genau dort wird es für meinen Kopf schwierig.
Für dieses Aufschieben gibt es einen Begriff: Bedtime Procrastination. Auf Deutsch wird oft von Schlafenszeit-Prokrastination oder Aufschieben des Zubettgehens gesprochen.
Ich kannte das Verhalten lange, bevor ich den Begriff kannte. Ich dachte nur, ich hätte zu wenig Disziplin. Heute verstehe ich besser, warum der Übergang in die Nacht für mich mit ADHS und Autismus so viel mehr ist als „Licht aus“.
Was Bedtime Procrastination bedeutet
In der Forschung beschreibt Bedtime Procrastination, dass jemand später ins Bett geht als beabsichtigt, obwohl keine äußeren Umstände ihn davon abhalten.
Das ist ein wichtiger Zusatz. Wenn ein Kind krank ist, du Nachtschicht arbeitest oder Lärm dich wachhält, schiebst du das Zubettgehen nicht freiwillig auf. Bei Bedtime Procrastination wäre Schlaf grundsätzlich möglich. Trotzdem entsteht zwischen „Ich sollte“ und „Ich gehe“ eine Lücke.
Studien bringen dieses Aufschieben mit kürzerer Schlafdauer, geringerer Schlafqualität und mehr Müdigkeit am Tag in Verbindung. Sie zeigen Zusammenhänge, aber nicht automatisch eine einfache Ursache. Auch der Chronotyp, Stress, psychische Belastungen, Gewohnheiten und echte Schlafstörungen können eine Rolle spielen.
Bedtime Procrastination ist außerdem keine eigene Diagnose. Der Begriff kann ein Verhalten beschreiben. Er erklärt nicht allein, warum jemand abends wach bleibt.
Warum Müdigkeit mich nicht automatisch ins Bett bringt
Ich kann körperlich müde sein und mental trotzdem keinen Übergang schaffen.
Das klingt widersprüchlich, ist für mich aber ähnlich wie bei meiner ADHS-Paralyse: Ich weiß, was der nächste sinnvolle Schritt wäre. Dieses Wissen wird nur nicht automatisch zu einer Handlung.
Schlafengehen besteht außerdem nicht aus einem Schritt. Ich muss meine aktuelle Sache beenden, einen offenen Gedanken sichern, den Laptop schließen, aufstehen, ins Bad gehen, Zähne putzen, mich umziehen, Reize reduzieren und mich auf einen Zustand einlassen, in dem nichts Neues mehr passiert.
Wenn mein Kopf am Ende des Tages schon leer ist, wirkt diese kleine Kette plötzlich wie eine weitere Aufgabe.
Das Bett ist nicht das Problem. Der Weg dorthin ist es.
So sieht das Aufschieben bei mir aus
Manchmal bleibe ich bei der Arbeit hängen. Ich will nur noch eine Stelle fertig machen, weil der ganze Zusammenhang gerade in meinem Kopf liegt. Aufhören fühlt sich an, als würde ich den Faden absichtlich fallen lassen. Genau darüber habe ich schon in meinem Beitrag über ADHS-Hyperfokus geschrieben.
An anderen Abenden arbeite ich gar nicht mehr. Dann suche ich nur noch schnellen Input. Ein Video führt zum nächsten. Ich öffne etwas auf dem Handy, ohne bewusst entschieden zu haben, was ich dort will. Der Tag war anstrengend und mein Kopf möchte endlich etwas, das nichts von ihm verlangt.
Das fühlt sich kurzfristig wie Freizeit an. Erholung ist es nicht immer.
Während ich scrolle, bleibt im Hintergrund die Uhr. Ich weiß, dass es spät wird. Ich rechne aus, wie viele Stunden Schlaf noch übrig sind. Dieser Druck macht mich aber nicht unbedingt handlungsfähiger. Manchmal hält er mich sogar noch stärker fest, weil aus dem einfachen Gang ins Bett plötzlich ein weiterer Moment geworden ist, den ich schon „falsch“ gemacht habe.
Dann kommt die typische Verhandlung:
Nur noch bis zur vollen Stunde.
Nur noch dieses Video.
Jetzt ist es sowieso schon zu spät.
Morgen mache ich es besser.
Vier Dinge, die meinen Abend besonders schwer machen
1. Ich muss aus etwas heraus, nicht nur ins Bett hinein
Schlafengehen ist ein Aufgabenwechsel. Ich verlasse eine Aktivität, einen Raum und oft auch eine innere Welt.
Wenn ich gerade tief in meinsystem, einem Text oder einem Problem stecke, ist der Feierabend nicht einfach die Abwesenheit von Arbeit. Mein Kopf muss den ganzen Zusammenhang abbauen. Das kostet Kraft – besonders dann, wenn ich den Wechsel erst in dem Moment plane, in dem ich längst erschöpft bin.
2. Offene Schleifen wollen mit ins Bett
Eine unbeantwortete Nachricht. Ein Bug, dessen Ursache ich fast verstanden habe. Eine Idee, die ich nicht verlieren will.
Solche Dinge werden nicht automatisch leise, nur weil ich den Laptop schließe. Wenn ich keinen sicheren Ort für sie habe, versucht mein Kopf, sie festzuhalten. Dann wirkt Weiterarbeiten vernünftiger als Schlafen, obwohl ich am nächsten Tag mit weniger Energie weitermachen muss.
3. Zeit fühlt sich abends noch ungenauer an
„Noch zehn Minuten“ ist für mich keine verlässliche Größe. Das hängt eng mit meiner Zeitblindheit bei AuDHS zusammen.
Wenn niemand mehr anruft und kein Termin den nächsten Abschnitt markiert, verliert der Abend seine Ränder. Ein Video, ein Detail oder ein Gedanke kann die Zeit komplett ausfüllen, bis die Uhr mich plötzlich erschreckt.
4. Der schnelle Reiz ist leichter als die ruhige Nacht
Mein Handy bietet sofort etwas Neues. Schlaf bietet seine Belohnung erst morgen.
Gerade nach einem Tag voller Anforderungen fühlt sich der Bildschirm deshalb wie der einfachere Weg an. Ich muss nichts vorbereiten, nichts aushalten und keinen Übergang organisieren. Der nächste Reiz kommt von allein.
Das bedeutet nicht, dass das Handy die einzige Ursache ist. Wenn ich es nur weglege, aber keine Landebahn für den Abend habe, suche ich mir manchmal einfach einen anderen offenen Loop.
Wenn ADHS und Autismus gleichzeitig mitreden
Bei mir treffen zwei Bedürfnisse aufeinander.
Mein ADHS sucht abends noch einmal Input, Neuheit oder die schnelle Belohnung. Mein autistischer Teil kommt gleichzeitig schwer aus dem aktuellen Zustand heraus und möchte offene Zusammenhänge sauber beenden.
So kann ich müde sein, Reize kaum noch aushalten und trotzdem weiter auf einen hellen Bildschirm schauen. Ich will Ruhe und füttere meinen Kopf gleichzeitig mit neuem Input. Ich brauche eine feste Abendroutine und widersetze mich ihr manchmal genau dann, wenn sie sich wie eine weitere Forderung anfühlt.
Eine Meta-Analyse zu Erwachsenen mit ADHS oder Autismus fand bei beiden Gruppen im Durchschnitt unter anderem längere Einschlafzeiten, geringere Schlafeffizienz und eine schlechter eingeschätzte Schlafqualität als bei Vergleichsgruppen. Das sagt nichts darüber aus, wie jede einzelne Person schläft. Für mich macht es aber verständlich, warum „einfach früher ins Bett“ zu kurz greift.
Nicht jedes Schlafproblem ist Aufschieben
Ich finde diese Abgrenzung wichtig, weil sonst schnell wieder Schuld entsteht.
Wenn ich ins Bett gehen könnte, es aber immer weiter verschiebe, passt der Begriff Bedtime Procrastination möglicherweise zu diesem Verhalten.
Wenn ich im Bett liege und trotz Müdigkeit nicht einschlafen kann, häufig aufwache, schlecht Luft bekomme, starke innere Unruhe habe oder mein Schlaf dauerhaft nicht erholsam ist, kann etwas anderes dahinterstecken. Auch Medikamente, psychische Erkrankungen, Schmerzen, Schlafapnoe, Restless Legs oder ein verschobener Schlaf-Wach-Rhythmus können Schlaf beeinflussen.
Erwachsene mit ADHS berichten in Studien häufiger von Schlafproblemen. Gleichzeitig können Schlafstörungen Konzentration, Impulsivität und Stimmung verschlechtern oder ähnlich aussehen wie ADHS-Symptome. Deshalb sollte man anhaltende Probleme nicht nur als schlechte Gewohnheit behandeln.
Wenn Schlafprobleme über Wochen bestehen, deinen Alltag deutlich beeinträchtigen oder du mehrere Nächte kaum schläfst, ist eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung sinnvoll. Medikamente oder Melatonin würde ich nicht auf eigene Faust verändern oder beginnen, sondern mit einer Fachperson besprechen.
Was mir hilft, tatsächlich ins Bett zu gehen
Ich brauche abends nicht noch mehr Wissen darüber, dass Schlaf wichtig ist. Ich brauche weniger Reibung zwischen dem, was ich gerade tue, und dem Bett.
1. Meine Abendroutine beginnt vor meiner letzten Energie
Wenn ich erst um Mitternacht entscheide, dass jetzt die Abendroutine startet, soll mein erschöpftestes Ich plötzlich alles organisieren.
Besser funktioniert für mich ein früher erster Marker: Arbeit sichern, morgen notieren, Laptop schließen. Das ist noch nicht die Schlafenszeit. Es ist der Anfang der Landung.
Die eigentliche Routine darf später kommen. Entscheidend ist, dass der Tag bereits eine Richtung bekommt, bevor mein Kopf jede weitere Entscheidung ablehnt.
2. Ich plane einen Feierabend, nicht nur eine Bettzeit
„Um 23 Uhr schlafen“ überspringt den schwierigsten Teil: das Aufhören.
Deshalb brauche ich zwei Zeiten. Eine für den Beginn des Runterfahrens und eine für das Bett. Dazwischen liegt genug Raum, um nicht aus dem Hyperfokus direkt in die Dunkelheit springen zu müssen.
Dieser Puffer ist kein Bonus. Er ist ein Teil des Übergangs.
3. Offene Schleifen bekommen einen Parkplatz
Bevor ich den Laptop schließe, notiere ich:
- Was habe ich heute beendet?
- Wo mache ich morgen konkret weiter?
- Welche Idee darf bis dahin warten?
Ein Satz reicht oft: „Morgen zuerst den Fehler im Kalender auf dem iPhone testen.“
Mein Kopf muss die Aufgabe dann nicht die ganze Nacht offen halten. Der Wiedereinstieg liegt außerhalb meines Arbeitsgedächtnisses.
4. Der Alarm enthält die nächste Handlung
Ein Alarm mit „Schlafen!“ fühlt sich wie eine Forderung an und ist leicht wegzudrücken.
Hilfreicher ist: „Laptop speichern. Wasser holen. Bad.“
Das Signal verlangt nicht den ganzen Übergang auf einmal. Es zeigt nur die erste sichtbare Bewegung. Genau wie beim Anfangen einer Aufgabe wird auch das Aufhören leichter, wenn der nächste Schritt klein genug ist.
5. Mein Handy bekommt einen Ort und ich einen Ersatz
„Kein Handy mehr“ hinterlässt ein Loch. Nach einem anstrengenden Tag will mein Kopf trotzdem etwas Angenehmes.
Deshalb funktioniert Abstand besser, wenn bereits feststeht, was stattdessen kommt: leise Musik, ein bekanntes Hörbuch, ein paar Seiten lesen, warm duschen oder einfach gedimmtes Licht und Ruhe.
Das Handy lädt außerhalb meiner Reichweite. Nicht als moralische Prüfung, sondern weil ich nachts keine fairen Verhandlungen mit einem endlosen Feed führe.
6. Die Routine hat eine Mindestversion
An guten Abenden kann ich alles machen. An schweren Abenden brauche ich eine kurze Spur.
Meine Mindestversion darf so klein sein wie: Medikamente oder andere wichtige Versorgung, Zähne putzen, Wecker stellen, ins Bett.
Wenn ich glaube, nur die perfekte Abendroutine zähle, beginne ich sie irgendwann gar nicht mehr. Eine kurze Version hält den Weg offen.
Du kannst dir dafür auch meine kostenlose Abendroutine für ADHS kopieren und so kürzen, dass sie an einem schlechten Abend noch realistisch bleibt.
7. Ich nehme eine schlechte Nacht nicht als Beweis gegen mich
Scham hält mich nicht zuverlässig von der nächsten späten Nacht ab. Sie macht den Abend nur bedrohlicher.
Wenn es wieder zu spät geworden ist, versuche ich nicht, um 1:30 Uhr mein ganzes Leben zu analysieren. Ich gehe den nächsten kleinen Schritt. Am nächsten Tag kann ich anschauen, wo der Übergang geklemmt hat: zu spätes Arbeiten, ein offener Loop, zu viel Input oder eine Routine, die zu groß war.
Das ist hilfreicher als die Erklärung, ich hätte es einfach nicht genug gewollt.
Mein Zehn-Minuten-Plan für heute Abend
Wenn du gerade müde bist und trotzdem nicht aufhörst, probiere nicht sofort das perfekte Schlafsystem. Nimm zehn Minuten:
- Faden sichern: Schreib einen Satz auf, wo du morgen weitermachst.
- Gerät beenden: Speichere, schließe und lege Laptop oder Handy an seinen Platz.
- Licht verändern: Mach den Arbeitsbereich dunkler und den Weg ins Bad sichtbar.
- Körper versorgen: Toilette, Zähne, Wasser, Medikamente – nur das Notwendige.
- Ins Bett gehen: Nicht erst noch prüfen, ob du dich jetzt „bereit“ fühlst.
Wenn du nach zehn Minuten im Bett bist, war die Routine vollständig genug.
Warum ich meinsystem auch für den Feierabend gebaut habe
Viele Planungssysteme helfen mir dabei, den Tag zu füllen. Ich brauche genauso viel Hilfe dabei, ihn zu beenden.
In meinsystem.app kann ich eine Abendroutine einmal in kleine Schritte zerlegen. Ich sehe, was als Nächstes kommt, ohne den ganzen Ablauf im müden Kopf neu zu planen. Offene Aufgaben bleiben gespeichert. Morgen verschwindet nicht, nur weil ich heute den Laptop schließe.
Darum gehören für mich Routinen, Aufgaben, Termine und Fokus zusammen. Ein gutes System erinnert mich nicht nur daran, produktiv zu sein. Es gibt mir auch die Erlaubnis, fertig zu sein.
Die Routinen in meinsystem sind kein Versprechen, dass jeder Abend ruhig wird. Sie sind eine äußere Spur für die Momente, in denen mein Kopf den Weg selbst nicht mehr zusammensetzen kann.
Müde sein und aufhören können sind zwei verschiedene Dinge
Ich habe lange geglaubt, mein Körper müsste nur müde genug werden. Dann würde Schlaf automatisch gewinnen.
So funktioniert es bei mir nicht immer.
Müdigkeit sagt mir, dass ich Ruhe brauche. Sie organisiert aber nicht automatisch den Übergang dorthin. Dafür brauche ich einen sichtbaren Endpunkt, einen sicheren Platz für offene Gedanken und eine Abendroutine, die auch mit wenig Energie noch möglich ist.
Wenn du nachts wieder am Handy oder vor dem Laptop festhängst, bedeutet das nicht automatisch, dass dir deine Gesundheit egal ist.
Vielleicht fehlt dir nicht mehr Disziplin.
Vielleicht fehlt dir eine Landebahn.
Häufige Fragen zu ADHS und Schlaf
Ist Bedtime Procrastination ein ADHS-Symptom?
Bedtime Procrastination ist kein offizielles Diagnosekriterium für ADHS und keine eigene Diagnose. Schwierigkeiten mit Zeitwahrnehmung, Übergängen, Selbstregulation und dem Beenden belohnender Aktivitäten können das Aufschieben bei manchen Menschen mit ADHS begünstigen. Das Verhalten allein belegt aber keine ADHS.
Warum bin ich abends plötzlich wach, obwohl ich vorher müde war?
Das kann viele Gründe haben: neuer Input, helles Licht, Stress, Hyperfokus, ein später Chronotyp oder ein Schlafproblem. Ein kurzer Energieschub am Abend lässt sich nicht zuverlässig aus einem einzigen Mechanismus erklären. Wenn es häufig passiert und dein Schlaf darunter leidet, ist eine professionelle Abklärung sinnvoll.
Was ist der kleinste sinnvolle Schritt für eine ADHS-Abendroutine?
Für mich ist es ein klarer Startpunkt außerhalb des Betts: aktuelle Aufgabe sichern, Gerät schließen und ins Bad gehen. Die Routine sollte eine Mindestversion haben, die auch an einem erschöpften Abend funktioniert. Regelmäßigkeit kann helfen, aber eine Routine muss zu deiner tatsächlichen Energie und möglichen medizinischen Ursachen passen.
Quellen und weiterführende Einordnung
- Díaz-Román, Mitchell & Cortese (2018): Sleep in adults with ADHD ist eine systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse zu subjektiven und objektiven Schlafparametern bei Erwachsenen mit ADHS.
- Carlson et al. (2023): The thief of (bed)time untersuchte Bedtime Procrastination und verschiedene Dimensionen der Schlafgesundheit über tägliche Schlaftagebücher.
- Kroese et al. (2014): Bedtime procrastination führte den Begriff als Aufschieben des Zubettgehens trotz Gelegenheit und Absicht zu schlafen in die Forschung ein.
- Ramos-Quiroga et al. (2021): Sleep in adults with autism spectrum disorder and ADHD fasst Schlafunterschiede bei Erwachsenen mit Autismus und ADHS zusammen.
- Gesundheitsinformation.de: Was tun bei Schlafproblemen? ordnet Schlafhygiene, Regelmäßigkeit und den Umgang mit anhaltenden Schlafproblemen unabhängig ein.
Dieser Beitrag beschreibt meine persönliche Erfahrung und allgemeine Informationen. Er ersetzt keine medizinische oder psychologische Diagnostik oder Behandlung.

