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Lebensbereiche

Lebensbereiche sind Schubladen für dein Leben. Sie sind optional. Du brauchst sie erst, wenn du mehrere Routinen, Todos oder Ziele hast und Ordnung reinbringen willst.

Am Anfang brauchst du keinen. Eine Routine reicht.

Wann lohnt sich ein Lebensbereich?

Wenn du merkst: „Ich habe jetzt einige Routinen und Todos und verliere den Überblick, was wozu gehört." Dann sortierst du sie in Bereiche. So geht nichts verloren und du siehst auf einen Blick, in welchem Bereich du gerade aktiv bist.

Wie viele?

Wenn du anfängst zu sortieren: 1 bis 3. Nicht mehr.

Gute Startbereiche:

  • Gesundheit
  • Haushalt
  • Arbeit oder Projekt

Ein paar Beispiele

BereichWas könnte dort drin sein
GesundheitBewegung, Schlaf, Ernährung, Arzttermine
HaushaltPutzen, Einkaufen, Küche reset
Arbeit / ProjektTodos, Deadlines, Projekt-Routinen
BeziehungenZeit mit Freunden, Kontakt halten
ErholungHobbys, Auszeiten, Dinge die gut tun
FinanzenRechnungen, Daueraufträge, Sparplan

Der ehrliche Satz (optional)

Du kannst jedem Bereich einen kurzen Satz geben, der dich erinnert, warum er gerade zählt. Zum Beispiel:

  • „Weil ich morgens so oft chaotisch starte und das zermürbt."
  • „Weil mir die Wohnung sonst den Kopf vollmacht."
  • „Weil ich das Projekt nicht wieder verlieren will."

Kein Ziel, kein Anspruch. Nur ein ehrlicher Satz für dich selbst.

Wenn du nicht weißt, wohin etwas gehört

Nimm den nächstbesten Bereich. Es gibt keine falsche Antwort. Du kannst jederzeit verschieben.

Und wenn du nur einen Lebensbereich anlegst, ist das auch okay. Die App funktioniert auch damit.

Max Anton Schneider, Gründer von meinsystem.app

Max Anton Schneider

Gründer mit Asperger und ADHS

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