Warum diese App existiert.

Max Anton Schneider
Gründer mit Asperger und ADHS
Ich hatte lange mehrmals pro Woche Meltdowns.
Weil mein Kopf alles tragen musste. Jeden Ablauf, jede Entscheidung, jede Routine. Selbst kleine Fragen wie "Was esse ich heute?" haben Kapazität gekostet, die ich einfach nicht hatte. Irgendwann war der Tank leer.
Ich habe alles probiert. Notion, Bullet Journal, GTD, Habit Tracker. Jedes System hatte dasselbe Problem: Es hat vorausgesetzt, dass du morgens aufwachst und weißt, was als nächstes kommt.
"Was ich brauchte, war kein Produktivitätssystem. Ich brauchte etwas, das mir sagt was jetzt gilt. Besonders dann, wenn mein Kopf das gerade nicht kann."
Also habe ich angefangen, meinen Alltag aufzuschreiben. Routinen, Abläufe, Grenzen, Finanzen, alles was ich sonst im Kopf getragen habe. Das hat Jahre gedauert. Aber irgendwann hatte ich deutlich weniger Abstürze.
meinsystem.app ist dieses System. Nicht nur für den Notfall — für den ganzen Alltag. Ich baue es weiter, weil ich täglich selbst damit arbeite.
Max Anton Schneider, Gründer mit Asperger und ADHS
